Der Erlöser: Licht gegen Schatten

Entdecken Sie die Wahrheit über den Christus, den Friedefürst, der sich dem Weltenfürsten entgegenstellt und das wahre Friedensreich einläutet. Erfahren Sie, warum der Tod eine Illusion ist und wie seine Botschaft der Liebe die Scheinwelt auflöst.

Der Friedefürst im Kampf der Welten

Dem „Weltenfürsten“ Satan und dem Weltengott Jaldabaoth stellte Gott den „Friedefürst“, den Christus gegenüber, der mit dem Allmächtigen absolut eins ist. Er störte während seiner Zeit das installierte System der Dunkelkräfte erheblich, weil nur er die uneingeschränkte Macht dazu hat. Durch sein Licht in Form von 999-Energien, was höchste, reinste Liebesenergien sind, sorgte er bereits nach seiner Kreuzigung, bei der er NICHT litt, im Hades für großes Entsetzen. Seine Frohe Botschaft war, das der Tod eine Illusion ist – genau wie die unechte, falsche Welt der Weltenherrscher, welche eine materielle Spiegel-Scheinwelt 666 zur göttlichen, echten Welt der Liebe und Fülle schufen.

Das Friedensreich:
Freiheit und Fülle

Jesus kündigt während seiner Zeit an, dass diese Scheinwelt beendet wird und dann das Friedensreich des echten Allmächtigen anbricht. Das ist kein Märchen oder eine Legende – es ist die nicht verhandelbare Tatsache, die nun kurz bevor steht. Dieses Friedensreich kennt weder den Mangel, noch Leid oder Schmerz. Es schenkt die absolute Freiheit in jeglicher Hinsicht. All seine Bewohner können sich frei entfalten, frei wählen und frei entscheiden – natürlich zum höchsten Wohl aller Mitmenschen.

Deswegen ist das größte Gesetz, das er an die Menschen weitergab, das Gesetz der Nächstenliebe. Wer im Nächsten sich selbst oder wenigstens den Bruder oder die Schwester sieht, hat verstanden, worum es geht – um die Einheit im positiven Sein. Da jeder alles hat, was er braucht, bedarf es weder Neid, noch Kriegen.

Damit alle Lichtkinder, die mit ins Reich der bedingungslosen Fülle mitkommen können, sprach er darüber zu den Menschen noch 11 Jahre nach der Kreuzigung als Machtbeweis über die Finsternis, bevor er nach Indien ging.

Weizen oder Spreu? – Das ist die Frage der Menschheit

Die Menschen sollen nun wählen, wessen Anhänger sie sein wollen. Für wen das Materielle das Königreich ist, der wählt Luzifer, den Blender, den Satan, der alles verspricht und vortäuscht, was gewünscht wird. Doch er wird nie mit der höchsten Kraft der Liebe agieren oder gar die Freiheit bringen. Sein Gefängnis ist bestens durchdacht. Da man ja „Ausgang“ hat, wirkt es wie eine Scheinfreiheit. Scheinwelten sind seine Spezialität.

So jedoch nicht bei Jesus, denn die echte Liebe erhöht, befreit und hält, was versprochen ist. Als „Wahrhaftiger“ und „Erlöser“ bringt er nicht nur den ewigen Frieden, sondern auch die Fülle, die Sicherheit und Wachstum aus dem liebenden Geist heraus. Jesus erhöht und schenkt das ewige Leben. Satan erniedrigt und bringt das Leid, den Krieg und den Tod. 

Jesus wird als der „Friedefürst“ (Jesaja 9) ausgewiesen, der durch sein Erscheinen und sein vermeintliches Opfer am Kreuz – obwohl er nicht litt und dies nur eine Machtdemonstration über den Tod war – die Menschen wieder mit Gott im Reich des Friedens vereinen (Römer 5) und denen, die an ihn glauben, das Geschenk des ewigen Lebens übergeben (Johannes 10,28).

Es ist wahrlich die Entscheidung für die unechte Scheinwelt des Mangels oder die echte Welt der Fülle, Geld oder Liebe, für Unglauben oder Glauben, für Unfreiheit oder Freiheit, für Tod oder Leben, für Untergang oder Aufstieg – die jeder Mensch eindeutig treffen muss, bevor der Tag des Gerichts kommt. Er steht unmittelbar bevor, denn die Schrift ist erfüllt.
Alle Wahrheiten sind zu erkennen über die „Wahre Volksbibel“.
Matthäus 24,27: „Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.“
1. Thessalonicher 5,2: „Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.“
2. Petrus 3,10: „Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht…“

Offenbarung 16,15: Jesus sagt: „Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der wacht…“ und vorbereitet ist.