Der Erlöser: Licht gegen Schatten
Entdecken Sie die Wahrheit über den Christus, den Friedefürst, der sich dem Weltenfürsten entgegenstellt und das wahre Friedensreich einläutet. Erfahren Sie, warum der Tod eine Illusion ist und wie seine Botschaft der Liebe die Scheinwelt auflöst.

Der Friedefürst im Kampf der Welten
Dem „Weltenfürsten“ Satan und dem Weltengott Jaldabaoth stellte Gott den „Friedefürst“, den Christus gegenüber, der mit dem Allmächtigen absolut eins ist. Er störte während seiner Zeit das installierte System der Dunkelkräfte erheblich, weil nur er die uneingeschränkte Macht dazu hat.
Durch sein Licht in Form von 999-Energien, was höchste, reinste Liebesenergien sind, sorgte er bereits nach seiner Kreuzigung, bei der er NICHT litt, im Hades für großes Entsetzen.
Seine Frohe Botschaft durch seine "Machtdemonstration" war, das der Tod eine Illusion ist – genau wie die unechte, falsche Welt der Weltenherrscher, welche eine materielle Spiegel-Scheinwelt 666 zur göttlichen, echten Welt der Liebe und Fülle schufen.
Jesus ruft im Epheserbrief 5,14: „Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten." Es ist der allgegenwärtige Ruf von HEUTE in die reale Welt der Fülle, die jeder finden kann, wenn er bewusst der unechten Welt des Mangels die Aufmerksamkeit entzieht. Warte nicht bis es zu spät ist, denn jetzt sollst Du von den "Scheintoten" erwachen durch das Erkennen der Wahrheit.
Joh 10,10: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Joh 2: "Ich wünsche, dass es dir in jeder Hinsicht gut geht."
Darum bereite Dich gut vor auf das Licht durch Deine innere Reinigung mit viel Energiearbeit sowie Deine allgegenwärtige Ausrichtung auf Jesus Christus und den Allmächtigen.
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12)

Das Friedensreich:
Freiheit und Fülle
Jesus kündigt während seiner Zeit an, dass diese Scheinwelt beendet wird und dann das Friedensreich des echten Allmächtigen anbricht. Das ist kein Märchen oder eine Legende – es ist die nicht verhandelbare Tatsache, die nun kurz bevor steht. Dieses Friedensreich kennt weder den Mangel, noch Leid oder Schmerz. Es schenkt die absolute Freiheit in jeglicher Hinsicht. All seine Bewohner können sich frei entfalten, frei wählen und frei entscheiden – natürlich zum höchsten Wohl aller Mitmenschen.
Deswegen ist das größte Gesetz, das er an die Menschen weitergab, das Gesetz der Nächstenliebe. Wer im Nächsten sich selbst oder wenigstens den Bruder oder die Schwester sieht, hat verstanden, worum es geht – um die Einheit im positiven Sein.
Da jeder alles hat, was er braucht, bedarf es weder Neid, noch Kriegen.
Damit alle Lichtkinder, die mit ins Reich der bedingungslosen Fülle mitkommen können, sprach er darüber zu den Menschen noch 11 Jahre nach der Kreuzigung als Machtbeweis über den Tod und die Finsternis, bevor er nach Indien ging.
Pistis Sophia, Kapitel 21: „Ich habe die Zeiten um meiner Auserwählten willen verringert, sonst hätte keine Seele gerettet werden können. Ich habe aber die Zeiten und die Perioden verringert, um der vollkommenen Zahl der auserwählten Seelen willen, die noch alle Geheimnisse (Mysterien) empfangen werden und hätte ich ihre Perioden nicht verringert, so würde keine materielle Seele gerettet, sondern sie würden im Feuer verzehrt werden, das sich im Fleische der Archonten (Herrscher der materiellen Welt) befindet."

Weizen oder Spreu? –
Das ist die große Frage der Menschheit
Die Menschen sollen nun wählen, wessen Anhänger sie sein wollen. Für wen das Materielle das Königreich ist, der wählt Luzifer, den Blender, den Satan, der alles verspricht und vortäuscht, was gewünscht wird. Doch er wird nie mit der höchsten Kraft der Liebe agieren oder gar die Freiheit bringen. Sein Gefängnis ist bestens durchdacht. Da man ja „Ausgang“ hat, wirkt es wie eine Scheinfreiheit. Scheinwelten sind seine Spezialität.
So jedoch nicht bei Jesus, denn die echte Liebe erhöht, befreit und hält, was versprochen ist. Als „Wahrhaftiger“ und „Erlöser“ bringt er nicht nur den ewigen Frieden, sondern auch die Fülle, die Sicherheit und Wachstum aus dem liebenden Geist heraus. Jesus erhöht und schenkt das ewige Leben. Satan erniedrigt und bringt das Leid, den Krieg und den Tod.
Jesus wird als der „Friedefürst“ (Jesaja 9) ausgewiesen, der durch sein Erscheinen und sein vermeintliches Opfer am Kreuz – obwohl er nicht litt und dies nur eine Machtdemonstration über den Tod war – die Menschen wieder mit Gott im Reich des Friedens vereinen (Römer 5) und denen, die an ihn glauben, das Geschenk des ewigen Lebens übergeben (Johannes 10,28).
Es ist wahrlich die Entscheidung für die unechte Scheinwelt des Mangels oder die echte Welt der Fülle, Geld oder Liebe, für Unglauben oder Glauben, für Unfreiheit oder Freiheit, für Tod oder Leben, für Untergang oder Aufstieg – die jeder Mensch eindeutig treffen muss, bevor der Tag des Gerichts kommt. Dieser steht unmittelbar bevor, denn die Schrift ist erfüllt.
"SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU." – Die Jahreslosung 2026 bestätigt das Kommen der neuen Zeit.
Alle Wahrheiten sind zu erkennen über die „Wahre Volksbibel“.
Matthäus 24,27: „Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.“
1. Thessalonicher 5,2: „Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.“
2. Petrus 3,10: „Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht…“
Offenbarung 16,15: Jesus sagt: „Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der wacht…“ und vorbereitet ist.
Logion 18, Thomasevang. sagt: „Der Anfang ist das Ende.“
Am Ende gehen wir zu unserem Ursprung zurück.Wer nach Gerechtigkeit, Souveränität und Freiheit dürstet, wird auch den Weg in die Fülle als Geburtsrecht finden.