Über mich: Die Reise zur Wahren Volksbibel
Entdecken Sie die Geschichte hinter "Die wahre Volksbibel" und erfahren Sie mehr über die Vision, die mich antreibt.
Es ist eine Reise der Erkenntnis, der Wahrheitssuche und des Wunsches, tiefgründiges Wissen zugänglich zu machen.

Mein persönlicher Weg zur Wahrheit
Als Ostdeutsche war ich schon immer kritisch gegenüber Behauptungen, die unlogisch sind und der wahren Natur widersprechen. Bereits als Jugendliche rief es mich immer in die pädagogische Richtung. Zum Fach evangelische Religion kam ich wie die Jungfrau zu ihrem Kind. Ohne jedwede Vorbildung dachte ich, man könne ja nicht dümmer werden, wenn man sich mit dem meistgelesenen Buch der Menschheit auseinandersetzt.
Da ich ein "weißes", unvoreingenommenes Blatt war, schien ich die besten Voraussetzungen mitzubringen, um die "Wahre Volksbibel" zu schreiben. Weder eine Partei, noch eine Institution konnte mich beeinflussen. Ich habe mir immer meine eigene Meinung gebildet und mir nie verboten, zu denken oder zu hinterfragen. Mein Blick dahinter ist mir angeboren, was für mich auch nicht immer leicht war und ist.
Nun ist es mir eine Freude, alle Suchenden mit den Ursachen aller Wahrheiten zu beglücken, um in die Freiheit und die Fülle zurückkehren zu können.

Der Weckruf und die Entdeckung der Manipulation
2018 erhielt ich meinen Weckruf, den ich natürlich erst einmal für einen Scherz hielt. Dann spürte ich so eine Art Hellwissen. Intuitiv spürte ich die Wahrheit, der ich natürlich tiefgründig nachging. Schließlich spürte ich die vielen gegensätzlichen Aussagen in der Bibel auf, bis mir klar war, dass hier mächtig manipuliert wurde. Vieles war aus dem Zusammenhang genommen und anderes fehlte gänzlich. So stieß ich nicht nur auf die Apokryphen, sondern auch auf die Äthiopische Bibel, die Urbibel, in der anstatt 66 Schriften noch die ursprünglichen 88 Texte enthalten waren.

Meine einzigartige Perspektive auf historische Schriften
Dann kamen die wissenschaftlichen Ausführungen von Qumran und Nag Hammadi hinzu. Ergänzend wollten auch noch die alten Epen Mesopotamiens gesehen werden, da sie aus dem kulturellen Ursprung der Menschheit stammen. Vor gut zwei Jahren (Anfang 2024) erhielt ich die Bitte, eine Bibel zu schreiben.
"Wer bin ich, um eine Bibel schreiben zu können?" Es erschien mir nicht nur anmaßend, sondern auch als unmöglich. Doch alles Hin- und Herwinden half nichts und so begann ich einfach mit diesem Werk und nun ist es vollbracht.
Es war wirklich eine geistige Meisterleistung, alles zu durchdringen und entsprechend kommentieren zu können. Dennoch war es bedeutend einfacher, als ich anfangs dachte.
Wer jetzt mutmaßt, dass man in zwei Jahren so ein Buch nicht schreiben kann, der möge daran erinnert sein, dass mit Gott alles möglich ist. Er leitet an und beantwortet alle Fragen. Er bereitete mich mein ganzes Leben vor – als die Dahinterblickende, als die geistig Offene, als das "fleißige Beinchen" mit Herzblut für das Wahrhafte, als die Grafikerin und als die Lehrerin, die alles erklären kann.
Die Intensität dieses Projektes war auch für mich eine neue Erfahrung, die mich sehr reich gemacht hat und das im Jahr der Offenbarung, das zugleich mein sechzigstes Lebensjahr vollenden wird.
DANKE, VATER FÜR DIESES GESCHENK.
Was ich Ihnen mit auf den Weg geben möchte
Als Lehrerin versuchte ich natürlich auch, alles in die richtigen Zusammenhänge zu bringen, damit jeder alles verstehen kann. Mit mehreren Übersetzungen nebeneinander erkannte ich auch einige Übersetzungsfehler. Auch wenn viele Texte nur fragmenthaft erhalten blieben, so zeichnete sich doch ein sehr dichtes Wahrheitsbild ab. Diese Wahrheit anzunehmen, fiel mir auch nicht leicht. Schließlich vermittelte sie mir, dass unsere Welt im wahrsten Sinne Kopf steht und alles darauf abzielt, den Menschen in Unwissenheit und im Mangel zu halten. Mein Wunsch ist, dass Sie durch meine Arbeit innere Klarheit gewinnen und den Kern der Dinge erkennen.