Die echte Frohe Botschaft
Entdecken Sie den wahren Kern der Frohen Botschaft und verstehen Sie ihre tiefgreifende Bedeutung für unsere Zeit.
Diese Seite ist ein Wegweiser für alle, die nach innerer Klarheit und einem bewussten Leben streben.

Der Kern der Frohen Botschaft
Jesus kam, um uns im Gnadenakt des Allvaters zu befreien und uns auf die neue Erde der wahrhaftigen Liebe vorzubereiten, die wir am Tag X, dem Tag des Gerichts, betreten dürfen. Diese höhere Version des Lebens braucht natürlich andere Regeln als auf der Erde. Jesus betont das Gesetz der Nächstenliebe ganz besonders: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Mt 22,39).
Auf der Neuen Erde wird es weder Konkurrenzkampf, noch Kriege oder den Mangel geben. Der Tag X ist für Erwachte die Möglichkeit, aus dem Reinkarnationskreislauf wie die „Pistis Sophia“ durch Wissen und die Fokussierung auf das Höchste Licht zu verlassen. Das „Rad“, der Zyklus, vollendet sich 2026 mit der Jahreslosung: „Siehe, ich mache alles neu.“ (Off 21,5).
„Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.“ (Mt 24,2). „Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.“ (Mt 24,27). Alles passt zusammen und weist auf das Ende dieses Erdenzyklus hin.

Prophetische Schriften und der Wandel der Zeit
Wer sich mit „Samsara“, dem Rad der Wiedergeburt, etwas beschäftigt hat, weiß, dass wieder alles von vorn beginnt. Die Palmblattbibliotheken beginnen ihre Datenaufzeichnungen von vorn zu verkaufen. Das Buch „Kohelet“ sagt uns, dass alles schon war und sich immer wieder wiederholt. Die „FROHE BOTSCHAFT“ ist das Erkennen des Betrugs an der Menschheit durch das gnostische WISSEN, das Jesus Christus den Menschen brachte. Der Solarblitz am Tag X wird ein Weltereignis sein, der sogenannte Reset, bevor das Rad neu gestartet wird, um die Menschen in ihre vorgegebenen Schicksale zu zwingen (Heimarmene). (Vom Ursprung der Welt, Pistis Sophia, Apokryphon des Johannes)
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“ (Gal5,1) suggeriert, dass er das Wissen für den Weg in die Freiheit brachte, die Gefahr jedoch sehr groß ist, wieder der gewünschte Jochträger im System des Mangels zu werden. Die Fänge des unsichtbaren Belials warten überall auf den Unwissenden, der sich immer wieder verführen lässt.

Der Weg zur Befreiung
Die UNWISSENHEIT darüber führt immer wieder in den Tiefschlaf durch die Archontenwelt mit Jaldabaoth, dem irdischen Weltengott und Satan, dem Weltenfürsten. Wer sich nicht als Kind der Quelle annehmen kann, wird immer wieder geerntet werden, ohne es zu wissen. Wer auch mit der Unterdrückung nicht zufrieden ist, muss sich ihr letztlich fügen, denn er ist dieser falschen Welt ausgeliefert. Jesus erklärt in Gleichnissen und Belehrungen, wie man seine „verdorbenen“ Energien aus Angst, Sorgen und Hoffnungslosigkeit bewusst wieder in göttlich-kompatible Schwingungen umwandeln kann. Die Liebe im Herzen wie ein unschuldiges Kind, das Freude am Lernen, am Zuhören und Erkennen hat, welches das Gute und Schöne entdecken will, ist der Schlüssel für die Fahrkarte in die Freiheit.
Nach seiner Wiederauferstehung als Machtdemonstration über den Tod, der diesen als Trugbild entlarvt, lehrte Jesus noch 11 Jahre in Europa und Jerusalem, bevor er nach Indien ging. Seine Lehrschriften über den „Ausbruch“ aus dem Rad wurden verbrannt und verborgen, um die Macht der irdischen Herrscher nicht in Gefahr zu bringen. Ganz bewusst spielt das System eine heile Welt vor, die eine sehr schlechte Kopie der realen Welt Christi ist – vor allem, weil sie etwas vorgibt zu sein, was sie nicht ist. Die Umschreibung der Bibel und der Geschichte ist eine logische Folge, damit die Scheinwelt weiter bestehen kann. Nur die Bereitschaft, sich das Wissen zu erwerben, um dahinter zu blicken, führt in die Freiheit.
Höre auf dein Inneres
Der Tag X naht und von der Kirche erfahren wir kein Wort. Sie vertröstet auf den Tag des Neustarts des Rades, das sich dann wieder für neue 6000 Jahre drehen wird, aus dem es kein Entrinnen gibt. Allein durch Gnosis (Erkenntnis) – das Wiedererinnern an die eigene göttliche Herkunft und das Durchschauen der archontischen Täuschung öffnet das göttliche Auge, um den Ausweg zu sehen. Selig ist, wer es fassen kann und erkennt. Selig ist, wer allen Mut zusammennimmt und den Ausbruch wagt. Das Gebet ist das Telefon zu Gottvater und Jesus. Beide warten auf Deinen Anruf, indem Du Dein Heimreiseticket orderst. Dein Mühen lohnt sich! Wie ein Phönix wirst du aus der Asche steigen.